50 Ministerdelegationen werden nach Gran Canaria kommen, um zu erörtern, wie eine vertrauenswürdige, nachhaltige und integrative digitale Zukunft gefördert werden kann

Konferenz, organisiert vom Ministerium für Wirtschaft und digitale Transformation, der OECD und der Regierung der Kanarischen Inseln

Dies wird die vierte OECD-Konferenz zur digitalen Wirtschaft in der Geschichte sein.

Spanien hat innerhalb der OECD den Konsens über die Notwendigkeit der Arbeit an digitalen Rechten als Leitfaden für den internationalen humanistischen digitalen Wandel angeführt.

Die Staatssekretärin für Digitalisierung und künstliche Intelligenz (SEDIA), Carme Artigas, und der Botschafter und Ständige Vertreter Spaniens bei der OECD, Manuel Escudero, trafen sich heute mit der Presse, um die Einzelheiten der OECD-Ministerkonferenz zur digitalen Wirtschaft vorzustellen, bei der beide Institutionen mit der Regierung der Kanarischen Inseln zusammenarbeiten. Beide haben die gute Aufnahme dieser Konferenz und die aktive Teilnahme des spanischen und internationalen Digitalsektors an der Veranstaltung hervorgehoben, der sich auf die Insel begeben hat, um den einzigartigen Ort dieses Treffens zu nutzen und seine Fortschritte bei der Digitalisierung mitzuteilen.

Es wurden bereits 500 Personen akkreditiert, darunter Delegationen, nationale und internationale Unternehmen, Verbände und die breite Öffentlichkeit. Die Teilnahme von KMU wird besonders gefördert.

Diese Konferenz, die erste auf europäischem Boden und die vierte überhaupt, findet vom 13. bis 15. Dezember im Kongresszentrum Expomeloneras in Las Palmas de Gran Canaria statt und wird rund 50 Delegationen mit Kompetenzen im Bereich der Digitalisierung aus verschiedenen Ländern, sowohl OECD-Mitglieder als auch geladene Gäste, zusammenbringen, um zu erörtern, wie die langfristige Erholung und das Wirtschaftswachstum durch den Aufbau einer vertrauenswürdigen, nachhaltigen und integrativen digitalen Zukunft gefördert werden können.

Von diesen Delegationen werden etwa 20 auf Ministerebene vertreten sein, wie z. B. Estland, Frankreich oder Finnland, und weitere 20 werden von Staatssekretären oder stellvertretenden Ministern für die digitale Wirtschaft vertreten, wie z. B. die Dominikanische Republik, Südkorea oder Deutschland.

Ministerkonferenz in Spanien: Anerkennung der humanistischen digitalen Transformation

Die digitale, integrative und humanistische Transformation Spaniens hat das Land dank der strategischen Vision des Digitalen Spaniens, der sektoralen Pläne und der Investitionen und Reformen des Konjunkturprogramms zu einem internationalen Maßstab gemacht.

Insbesondere die Verabschiedung der Charta der digitalen Rechte war ein entscheidender Faktor für die Wahl Spaniens als Gastgeber dieses multilateralen Treffens.

Seit der Verabschiedung der Charta hat sich Spanien darauf konzentriert, andere Länder und Institutionen zu inspirieren, ähnliche Initiativen ins Leben zu rufen, die die Gewährleistung von Rechten in der Online-Welt in den Mittelpunkt der digitalen Entwicklung stellen, wie z. B. die Europäische Interinstitutionelle Erklärung zu digitalen Rechten und Grundsätzen des digitalen Jahrzehnts.

In diesem Sinne werden die Treffen und Podiumsdiskussionen dazu dienen, globale Aktionsstrategien rund um vier Hauptblöcke zu definieren: “Digitale Katalysatoren der globalen Wirtschaft”, “Aufbau besserer Gesellschaften”, “Menschen an erster Stelle im digitalen Wandel” und “Nutzbarmachung der Macht der KI und neuer Technologien”.

Im Rahmen der Ministerkonferenz findet am Dienstag, den 13. Dezember, auch ein spezieller OECD Stakeholder Community Day statt, an dem Vertreter der Wirtschaft, der Zivilgesellschaft, der Sozialpartner und der technischen Gemeinschaft teilnehmen werden.

Vollständige Tagesordnung und Zugang für die breite Öffentlichkeit

Während der Klausurtagungen der Minister haben die Regierung der Kanarischen Inseln und die spanische Regierung an einer parallelen Agenda von Veranstaltungen und thematischen Sitzungen gearbeitet, um die bisher erreichten Meilensteine in unserem digitalen Transformationsprozess und die neuen Trends, die die Zukunft bringt, weiter zu vertiefen.

Im Rahmen des “Kanarischen Monats der Digitalisierung” hat die Zusammenarbeit zwischen der Zentralregierung und der Regionalregierung zu acht parallelen Sitzungen geführt, die im Auditorium der ExpoMeloneras parallel zur Ministerkonferenz stattfinden werden. Bei diesem Treffen werden die Ergebnisse der Pilotphase der Initiative “My Citizen Folder” (Meine Bürgermappe) vorgestellt und Themen wie das kürzlich verabschiedete Gesetz über Start-ups, die Initiativen zur Gewinnung digitaler Talente oder die Digitalisierung des Tourismus, die von den Kanarischen Inseln und der Zentralregierung ins Leben gerufen wurden, angesprochen.

Diese Treffen sind für die Öffentlichkeit zugänglich, wenn man sich über diesen Link für die Ministerkonferenz anmeldet.  

Erwartet werden hochrangige Redner wie der Generalsekretär für digitale Verwaltung, Juan Jesús Torres, Carlos Navarro, Direktor der Kanarischen Agentur für Forschung, Innovation und die Informationsgesellschaft, und der spanische Botschafter bei der OECD, Manuel Escudero, um nur einige zu nennen.

Praktische Informationen für die Medien

Anmeldung für die Presse und Teilnahme an der Konferenz.

Medienvertreter, die an der Veranstaltung teilnehmen möchten, sollten sich über diesen Link anmelden, indem sie im Feld “Bitte ankreuzen, wenn Sie Presse sind” “Ja” wählen. 

Für Interviewwünsche, Fragen oder andere Anfragen wenden Sie sich bitte an prensa.ministerialocde@economia.gob.es.

Sie können das Programm der öffentlichen Veranstaltungen, die während der Konferenz stattfinden, sowie die von der OECD verteilten offiziellen Medienhinweise auf der Website herunterladen.

übersetzt von Bella Irene Fernández Santana

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